fleet class reloaded – Routenführung einmal anders

Düsseldorf, den 24.09.2018 – Um ihren Wettbewerbsvorsprung weiter auszubauen, hat die Düsseldorfer fleet innovation das Erscheinungsbild ihrer online UVV-Fahrerunterweisung fleet class komplett erneuert. Die Eigenentwicklung kann sich sehen lassen: Entstanden ist ein völlig neues Programm. In 3-D-Optik. Mit einer didaktischen Herangehensweise, die einfach motiviert. Zudem ist die neue fleet class international einsetzbar – die Moderation erfolgt in Deutsch und Englisch.

Didaktisch und technisch hat fleet innovation alles auf den neuesten Stand gebracht. Die neue fleet class braucht keine „Flash-Animation“ und funktioniert orts- und plattformunabhängig auf dem Smartphone oder Tablet.

Mit der neuen fleet class wollen die Düsseldorfer ihren Wettbewerbsvorsprung weiter ausbauen. Roeder ist zuversichtlich, dass sich das Investment in den Reload ihrer fleet class sehr schnell amortisieren wird“. Zumal sich die ganzheitliche, digitale Strategie für den Flottenbetreiber auszahle: „Der Markt für Halterhaftung ist in zahllose Teillösungen fragmentiert. Wir bieten mit unserem ganzheitlichen Portfolio Investitionssicherheit. Unsere ganzheitlichen, digitalen Lösungen sind nachhaltig konzipiert“, so Roeder.
Für die modernisierte Neuauflage der fleet class haben sich die Düsseldorfer Zeit gelassen. Ein Jahr lang hat die Entwicklung gedauert – entstanden ist Lehrmaterial, das sich wirklich sehen lassen kann: Fahrzeuge in drei-D-Optik motivieren einfach zum Einstieg in die Materie. Für Fahrer heißt das: einfach nur „Platz nehmen“ und los geht es.

Über fleet innovation
fleet innovation war mit Gründung im Jahre 2010 einer der ersten Anbieter für elektronische Führerscheinkontrolle am Markt. Als Trendsetter in Kooperation mit Aral und rund 2.500 Prüfstellen, konnte fleet innovation quasi aus dem Stand über 900 Flottenbetreiber und Leasinggesellschaften von den Vorteilen der elektronischen Führerscheinkontrolle überzeugen.
fleet iD war das erste Produkt aus dem Hause fleet innovation und setzt bis heute Standards in der Branche. Mit über 200.000 Prüfvorgängen pro Jahr ist das Unternehmen heute Marktführer in diesem Segment. Aktuell vertrauen über 2.000 Kunden auf die Führerscheinkontrolle fleet iD – und sind damit auf der rechtssicheren Seite. Das gilt auch für die fleet class, die online-UVV-Fahrerunterweisung und die UVV-Prüfung aus dem Hause fleet innovation. Die UVV-Sparte ist Teil unseres ganzheitlichen Konzeptes: In einem fragmentierten Markt bietet fleet innovation Halterhaftung aus einer Hand.

Flotte! – Der Branchentreff 2018

Auch in diesem Jahr freuen wir uns, Sie an unserem Servicestand auf der großen Netzwerkmesse Flotte! – Der Branchentreff begrüßen zu dürfen. Gerne beraten wir Sie zu unserem Produktangebot, sowie allen Serviceleistungen und Neuheiten rund um die Halterhaftung.

Darüber hinaus bietet die Flotte! ein umfangreiches Programmangebot mit Vorträgen und Workshops, ein komplettes Profi-Cateringangebot und Abendprogramm inklusive. Eine Gelegenheit, die Sie nicht versäumen sollten.

Wann? Am 21.+22. März 2018

Wo? In der Messehalle 8A, Messestand D20

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie.

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung tangiert auch die (elektronische) Führerscheinkontrolle. Sind Sie als Arbeitgeber up to date?

Im kommenden Jahr tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Sie wird das bestehende Datenschutzrecht fast vollständig ablösen. 
Mit der Novelle soll die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen in der Europäischen-Union vereinheitlicht werden. Bis Mai 2018 müssen alle Aktivitäten, Prozesse und Verträge – also auch Dienstwagenvereinbarungen und die betriebliche Führerscheinkontrolle – dem neuen Recht genügen.
So müssen Verstöße gegen den Datenschutz nicht länger von der zuständigen Behörde nachgewiesen werden, sondern Unternehmen müssen proaktiv belegen, dass sie die Regeln einhalten. Auf Unternehmen kommt damit ein erheblicher Mehr-Aufwand zu. Wird gegen die neuen datenschutzrechtlichen Regeln verstoßen, müssen Unternehmen mit hohen Bußgeldern rechnen. Aktuell können für Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen in Deutschland laut § 43 Abs. 3 S. 1 BDSG Bußgelder bis zu einer Höhe von 300.000 Euro pro Verstoß verhängt werden.
Mit Inkrafttreten der Novelle drohen weitaus höhere Sanktionen als unter den bisher geltenden nationalen Bestimmungen. Die Bußgelder für Datenschutzverstöße können zukünftig gemäß Art. 83 Abs. 5 DSGVO bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des gesamten, weltweit erzielten Umsatzes (!) des letzten Geschäftsjahres  betragen, je nachdem welcher Wert höher ist. Für größere Unternehmen und Konzerne multipliziert die vier Prozent-Klausel die finanziellen Risiken erheblich.
Dazu kommt, dass die Aufsichtsbehörden Bußgeldverfahren nicht in die sprichwörtliche Schublade legen. Nein, sie versenden entsprechende Hinweise gegebenenfalls als Pressemitteilung und machen den Fall unter Nennung des Unternehmens öffentlich bekannt. Die Folgen solcher „Öffentlichkeitsarbeit“ sind Image- und Umsatzverluste.
Unternehmen sollten daher eine neue Einschätzung ihrer Datenschutzrisiken vornehmen und Strategien zur Risikominimierung entwickeln.

Elektronische Führerscheinkontrolle: Datenschutz erweitert das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bei Arbeitnehmern

Make or buy – die Frage, ob Risiken ausgelagert werden können, ist also dringlicher denn je.

De facto müssen Unternehmen belegen, warum personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen, wie die Verarbeitung stattfindet und welche Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt werden, um die Daten zu schützen. Das erfordert den neuen Aufbau eines Dokumentationssystems. Die Datenschutzaufsichts-behörden dürfen die Verfahrensübersicht zur automatisierten Datenverarbeitung, die gespeicherten, personenbezogenen Daten und die Datenverarbeitungsprogramme kontrollieren. Mehr noch: bei Verstößen gegen die Konformität können sie die Erhebung, Verarbeitung, Nutzung von Daten und den Einsatz einzelner Verfahren untersagen. Geschäftsmodelle, Prozesse und Verträge sind detailliert an das neue Recht anzupassen. Geschäftsführer und Vorstände laufen ansonsten Gefahr, persönlich zur Haftung herangezogen zu werden. Wie hoch der Umstellungsaufwand sein wird, hängt individuell vom Unternehmen ab. Sicher ist, dass überall Anpassungsbedarf besteht. Besonders im Fuhrpark.

Denn der Gesetzgeber schreibt zwingend vor, dass Arbeitgeber die ihren Mitarbeitern ein Fahrzeug überlassen, überprüfen, ob der Führer des Fahrzeugs über eine gültige Fahrerlaubnis verfügt. Der Arbeitgeber muss sich durch die regelmäßige, schriftlich dokumentierte Einsichtnahme in den Führerschein im Original davon überzeugen, dass der Fahrzeugführer die entsprechende Fahrerlaubnis besitzt. Dabei sind die Bestimmungen des Datenschutzes einzuhalten und das Mitspracherecht der Mitarbeiter bei der Erhebung  personenbezogenen Daten zu gewährleisten.  Denn Arbeitnehmer haben ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Das bedeutet per definitionem, dass auch im Arbeitsverhältnis das Recht des Einzelnen besteht, selbst über die Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen.
Dieses Recht wird mit Inkrafttreten der Gesetzesnovelle ausgeweitet.
Mitarbeiter haben einen Rechtsanspruch darauf zu erfahren, welche Daten, zu welchem Zweck und wie lange verarbeitet und gespeichert werden. Sie haben das Recht auf Zugang, Widerspruch, Berichtigung, Einschränkung und ganz wichtig: Löschung der erhobenen Daten (Recht auf Vergessen). Unternehmen müssen zudem den Nachweis erbringen, dass alle personenbezogenen Daten unter Berücksichtigung der neuen EU-Regelung verarbeitet wurden.
Ab Mai 2018 haben Unternehmen neuen Transparenz – und Informationspflichten nachzukommen. Die Rechte und Pflichten tangieren die Verarbeitung aller Personaldaten – egal ob automatisiert oder nichtautomatisiert-  vom Dienstwagenüberlassungsvertrag als Ergänzung zum Arbeitsvertrag bis hin zur Dokumentation der Führerscheinkontrolle. Da die EU-Mitgliedsstaaten den Beschäftigungsdatenschutz eigenständig regulieren dürfen, bestehen jedoch bis dato noch Rechtsunsicherheiten.

Beispiel Führerscheinkontrolle: Die Durchführung von Führerscheinkontrollen erlaubt den Zugriff auf personenbezogene Daten in Form von Einsicht in die Originalführerscheine. Aber darf das Fuhrparkmanagement auch Fotokopien der Originalführerscheine für seine Unterlagen zwecks Durchführung der Führerscheinkontrollen anfertigen? Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht als Spezialbehörde für den Datenschutz in der Privatwirtschaft hat deutlich beschieden, dass die Anfertigung einer Kopie für die Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist. Der Arbeitgeber dürfe eine Kopie des Führerscheins anfertigen und aufbewahren. (§ 32 Abs. 1 Satz 1 des Bundesdatenschutzgesetzes regelt den Datenschutz im Beschäftigungsverhältnis).
Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob die Anfertigung einer Fotokopie für die betriebliche Führerscheinkontrolle noch zeitgemäß ist. Denn § 3a BDSG verpflichtet den Halter zur Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Personenbezogene Daten, die zur Erfüllung der Halterpflichten nicht dienlich sind, sollen demnach erst gar nicht erhoben und nicht gespeichert werden. Die gesetzlichen Erlaubnistatbestände – (sind ab Mai 2018 nur gegeben, wenn der Nutzer aktiv und schriftlich der Datenvereinbarung zugestimmt hat). Liegt keine Zustimmung vor, ist eine Verarbeitung rechtswidrig.
§ 32 Abs. 1 S. 1 BDSG und § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BDSG, lassen nur den “erforderlichen” Umgang mit personenbezogenen Daten gesetzlich zu. Heißt also: Es genügt im Sinne der Datenvermeidung, wenn der Original-Führerschein in Augenschein genommen, ein aufgebrachter Echtheitscode abgelesen und das Ergebnis protokolliert wird. Mit anderen Worten: es ist datenschutzkonform, wenn nicht der Führerschein selbst dauerhaft abgelegt ist, sondern „nur“ das Ergebnis der Sichtkontrolle. Die Erforderlichkeit der Fotokopie von Führerscheinen hat sich also durch „intelligentere“ zeitgemäße und somit datenschutzkonforme Prüfverfahren längst erübrigt.
Sicher – das  Fuhrparkmanagement muss Zugriff auf Dienstwagenregelungen in Arbeitsverträgen und separate Dienstwagenüberlassungsverträge mit einzelnen Dienstwagennutzern sowie auf Führerscheine haben. Aber muss es entsprechende Mehrausfertigungen in Form von Kopien aufbewahren und verwalten?
Wie werden solche Dokumente unter Verschluss gehalten werden und wie wird gewährleistet, dass Unbefugte keinen Zugriff erlangen? Abschließbare Schränke, passwortgeschützte EDV-Zugänge ergeben in Summe noch kein schlüssiges Konzept.
Der Arbeitgeber ist als Fahrzeug-Halter für den Umgang mit diesen besonders schutzbedürftigen Daten verantwortlich und nach § 9 BDSG verpflichtet, die „technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen, die erforderlich sind“ um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Das alles erfordert bereits einen erheblichen organisatorischen Aufwand in Organisationsstruktur und  IT.

EU Datenschutzgrundverodnung 2018

Erhöhter Mehraufwand für den Fuhrparkleiter durch die EU-Datenschutzverordnung 2018

Ab Mai 2018 wird sich dieser Aufwand noch weiter erhöhen. Nochmals: Unternehmen müssen dann proaktiv und von sich aus nachweisen, warum personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen, wie die Verarbeitung stattfindet und welche Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt werden, um die Daten zu schützen. Heißt für den Fuhrpark: die bisherigen unternehmensinternen Prozesse der Datenverarbeitung sind den neuen Regelungen anzugleichen. Die neuen Richtlinien nehmen alle Fuhrparkbetreiber in die Pflicht. Um zukünftig auf der rechtssicheren Seite zu sein, können sie eigene datenschutzkonforme Prozesse installieren, zertifizieren lassen und regelmäßig per Compliance-Audit intern die Regelkonformität überprüfen lassen. Oder aber sie sourcen die Führerscheinkontrolle aus. Und beauftragen einen ausgewiesenen Experten. Einen der das Zertifikat für Regelkonformität bereits vorweisen kann. Einen geprüften Anbieter.
fleetinnovation wird regelmäßig von einer externen Instanz – der Dekra – auf Datensicherheit geprüft. Und ist immer up to date. Die Beantwortung der Frage „Make or buy?“ kann Ihnen fleetinnovation nicht abnehmen. Die Unsicherheit schon.

http://www.arr-rechtsanwaelte.de/

arr Rechtsanwälte

Ring frei für das 16. bfp Fuhrpark-FORUM am Nürnburgring!

Es ist wieder soweit: fleet Innovation darf Sie auch dieses Jahr auf dem bfp Fuhrpark-FORUM, Deutschlands renomierten Fachmesse für Fuhrparkverantwortliche am Nürnburgring willkommen heißen.

Vom 20. – 21. Juli erwarten Sie auf über 15.000 m² Ausstellungsfläche mit über 150 Ausstellern interessante Fachvorträge, nützliche Seminare und Fahrsicherheitstrainings sowie ein umfangreiches Buffet auf der exclusiven Networking-Party im Dorint-Hotel.
Und natürlich sind unsere Partner vor Ort und beraten Sie gerne persönlich und unverbindlich zur elektronischen Führerscheinkontrolle, UVV und Fahrerunterweisung von fleet innovation. Besuchen Sie uns am fleet innovation Stand in Halle B3, Stand B3-03. Wir freuen uns auf Sie!

http://www.fuhrparkforum.de/

Schnell, einfach und UVV-kompatibel soll sie sein

fleet innovation ermittelt Treiber für Kundenzufriedenheit bei der Führerscheinkontrolle:

Schnell, einfach und UVV-kompatibel soll sie sein

Fuhrparkmanager legen besonderen Wert auf gute Funktionalität, reibungslosen Ablauf und smarte Prozesse bei der Führerscheinkontrolle.
Entscheidende Treiber für die Kundenzufriedenheit sind Schnelligkeit und Unkompliziertheit.

Außerdem vergaben die Befragten gute Noten für fleet innovation

    • De facto sind 86 Prozent der Kunden so zufrieden, dass sie 
fleet innovation an andere Unternehmen aktiv weiterempfehlen wollen.
    • In der Vergangenheit lag dieser Wert bei 74 Prozent.
    • Das aktuell erzielte  Ergebnis entspricht einer Steigerung um zwölf Prozentpunkte.
    • Punkten kann fleet innovation vor allem mit smarten Prozessen und Service.

Düsseldorf, den 12. Juni 2017 – Fuhrparkmanager legen besonderen Wert auf gute Funktionalität, reibungslosen Ablauf und smarte Prozesse bei der Führerscheinkontrolle. Dies zeigt die aktuelle Befragung von fleet innovation. Der Düsseldorfer Spezialist für Halterhaftung hat die Zufriedenheit und Loyalität seiner Kunden untersucht.
„Dabei wurde fleet innovation ein gutes Zeugnis ausgestellt. Die Kunden lobten die einfache Handhabung und den kompetenten Kundenservice“, so René Roeder, Geschäftsführer bei fleet innovation in Düsseldorf.
 Auch das Preis-Leistungsverhältnis erhielt Bestnoten. 
Die entscheidende Treiber für die Kundenzufriedenheit sind Schnelligkeit und Unkompliziertheit: Die Kunden bescheinigten fleet innovation einen „sehr geringen Aufwand“  für die Führerscheinkontrolle und eine „einfache Handhabung“. „Direkte Ansprechpartner, die zügig helfen“ sowie „schnelle Antworten“ und „guter Service“ wurden als weitere Pluspunkte vermerkt.

86 Prozent der Kunden sind so zufrieden, dass sie fleet innovation an andere Unternehmen weiterempfehlen wollen. Bei der vorausgegangenen Befragung waren 74 Prozent dazu bereit.
Ermittelt wurden die aktuellen Werte bei einer Befragung von 2.000 Probanden.   Zwanzig Prozent hatten geantwortet. 
„Die turnusmäßigen Befragungen geben uns wertvolle Hinweise für Verbesserungen und Kurskorrekturen. Die aktuellen Ergebnisse zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so René Roeder.
Mehrfach wurde die Bitte geäußert, eine UVV-Fahrerunterweisung mit ins Programm zu nehmen. Auffällig viele Teilnehmer wünschten sich zudem eine Integration der UVV-Prüfung in das Kontroll-System von fleet innovation.
Wünsche, die das Düsseldorfer Unternehmen bereits realisiert hat.

Die elektronische Führerscheinkontrolle fleet iD ist derzeit die einzige auf dem Markt, die mit der elektronischen UVV-Kontrolle und der Fahrerunterweisung kompatibel ist. Das System steuert jedes Fahrzeug flexibel durch verschiedene Prüfprozesse und richtet sich dabei nach den Prozessvorgaben des Kunden. „Ein Portal für alle Produkte der Halterhaftung. Mit dieser Lösung eilen wir den Kundenwünschen voraus“, sagt René Roeder und bringt das Ziel der Befragung damit exakt auf den Punkt.

Über fleet innovation

Fleet innovation war mit Gründung im Jahre 2010 einer der ersten Anbieter für  
elektronische Führerscheinkontrolle am Markt. Als Trendsetter in Kooperation mit Aral und rund 2.500 Prüfstellen, konnte fleet innovation quasi aus dem Stand über 900 Flottenbetreiber und Leasinggesellschaften von den Vorteilen der elektronischen Führerscheinkontrolle überzeugen.

fleet iD war das erste Produkt aus dem Hause fleet innovation und setzt bis heute Standards in der Branche. Mit über 200.000 Prüfvorgängen pro Jahr ist das Unternehmen heute Marktführer in diesem Segment. Aktuell vertrauen über 2.000 Kunden auf die Führerscheinkontrolle fleet iD – und sind damit auf der rechtssicheren Seite. fleet innovation arbeitet kontinuierlich daran, den Alltag des Flottenmanagers zu vereinfachen und bietet die Führerscheinkontrolle, die UVV-Prüfung und die Fahrerunterweisung per E-Learning-Programm auf einer originären Plattform. Das Unternehmen ist damit – als bisher einziges am Markt – ganzheitlich in Sachen Halterhaftung unterwegs und ist damit ein Innovationsmotor für Halterhaftung.

fleet innovation erzielt neue Bestmarken

Mehr Kunden mehr Umsatz –
fleet innovation erzielt neue Bestmarken

• Rekordjahr 2016 / erfolgreicher, gelungener Start 2017
• Fleet innovation weiter auf Wachstumskurs
• Steigerung der Kundenanzahl von 1.700 auf über 2.000
• In Zukunft will fleet innovation weiter organisch wachsen

Düsseldorf, den 8. Februar 2017 – Die fleet innovation GmbH setzt den Wachstumskurs fort: Das Düsseldorfer Unternehmen verzeichnet ein Rekordwachstum und ist im abgelaufenen Geschäftsjahr so schnell gewachsen wie kaum zuvor. Der Umsatz erreichte eine neue Bestmarke in der Unternehmensgeschichte.
Binnen einer Jahresfrist konnte der Spezialist für Halterhaftung über 300 Neukunden dazu gewinnen.
Dank eines anhaltenden Kundenzuwachses steigerte fleet innovation den Umsatz 2016 binnen Jahresfrist um mehr als zwanzig Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erwirtschaftet wurde das Plus in enger Zusammenarbeit mit den zahlreichen Vertriebspartnern von fleet innovation. Dazu zählen Mineralölgesellschaften, Leasinganbieter und Spezialisten für Fuhrparkmanagement.
Wachstumstreiber war nach wie vor die elektronische Führerscheinkontrolle. Diese Dienstleistung wird zunehmend von mittelständischen Flottenbetreibern nachgefragt. „Die Fuhrparkbetreiber sehen sich mehr und mehr in der Verantwortung und sondieren genau das Angebot,“ sagt René Roeder, Geschäftsführer bei der fleet innovation GmbH in Düsseldorf.
Wobei die Wahl immer öfter auf fleet innovation falle „weil die Kunden zunehmend recht- und prozesssicher unterwegs sein wollen.“ Von dem gesteigerten Sicherheitsdenken profitiert auch die UVV-Sparte, die immer mehr an Fahrt aufnimmt. Noch sei die UVV ein schlafender Riese. „Wir wollen diesen Riesen wecken.“ Ein Mammut-Projekt, mit dem das Unternehmen weiteres, organisches Wachstum generieren will.

Um den Wettbewerbsvorsprung weiter auszubauen hat die fleet innovation in neue Produkte zur Halterhaftung investiert.
Die zu Beginn des Jahres etablierte UVV-Fahrerunterweisung „fleet class“ wird bereits nachgefragt und gebucht – auch weil sie die Fahrerdaten der elektronischen Führerscheinkontrolle fleet iD automatisch auf der gleichen Plattform abbilden kann. „Der Fuhrparkleiter muss dazu keine Eingaben mehr tätigen“, erläutert René Roeder das anwenderorientierte Konzept.
Die ganzheitliche, digitale Strategie zahlt sich aus – für fleet innovation und Flottenbetreiber: „Der Markt für Halterhaftung ist in zahllose Teillösungen fragmentiert. Wir bieten mit unserem ganzheitlichen Portfolio Investitionssicherheit. Unsere ganzheitlichen, digitalen Lösungen entwickeln sich ständig weiter und werden auch zukünftig Bestand haben“, so Roeder.

Über fleet innovation

fleet innovation war mit Gründung im Jahre 2010 einer der ersten Anbieter für 
elektronische Führerscheinkontrolle am Markt. Als Trendsetter in Kooperation mit Aral und rund 2.500 Prüfstellen, konnte fleet innovation quasi aus dem Stand über 900 Flottenbetreiber und Leasinggesellschaften von den Vorteilen der elektronischen Führerscheinkontrolle überzeugen.
fleet iD war das erste Produkt aus dem Hause fleet innovation und setzt bis heute Standards in der Branche. Mit über 200.000 Prüfvorgängen pro Jahr ist das Unternehmen heute Marktführer in diesem Segment. Aktuell vertrauen über 2.000 Kunden auf die Führerscheinkontrolle fleet iD – und sind damit auf der rechtssicheren Seite.

Klasse für sich: fleet innovation bietet jetzt auch Fahrerunterweisung in der fleet class online

Klasse für sich
fleet innovation bietet jetzt auch Fahrerunterweisung in der fleet class online
zur Presseinfo

„Flotte! – Der Branchentreff“ in Düsseldorf

Am 22. und 23. März 2017 stellt fleet innovation seine Produkte (elektronische Führerscheinkontrolle, UVV und Fahrerunterweisung) auf dem Ausstellungsevent „Flotte! – Der Branchentreff“ in Düsseldorf vor.
Alle Besucher sind herzlich dazu eingeladen, uns vor Ort zu besuchen. Unser Team erwartet Sie am fleet innovation Stand in Halle 8a Stand Nr. D16
Wir freuen uns auf Sie!

bfp Fuhrpark-FORUM am Nürburgring 2016

Am 8. und 9. Juni 2016 stellt fleet innovation seine Produkte (elektronische Führerscheinkontrolle, UVV und Fahrerunterweisung) auf dem Ausstellungsevent bfp Fuhrpark-FORUM am Nürburgring vor. Alle Besucher sind herzlich dazu eingeladen, uns vor Ort zu besuchen. Unser Team erwartet Sie am fleet innovation Stand in Halle B3, Stand B3-05. Wir freuen uns auf Sie!

„Flotte! – Der Branchentreff“ in Köln

Am 10. und 11. März 2016 stellt fleet innovation seine Produkte (elektronische Führerscheinkontrolle, UVV und Fahrerunterweisung) erstmals auf dem neuen Ausstellungsevent „Flotte! – Der Branchentreff“ in Köln vor.
Alle Besucher sind herzlich dazu eingeladen, uns vor Ort zu besuchen. Unser Team erwartet Sie am fleet innovation Stand in Halle 1, Stand 1-C10.
Wir freuen uns auf Sie!